Lang & Heyne - Manufaktur für feine Uhren


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Die Geburt einer Lang & Heyne

Doch vorher müssen wir uns noch um die Gesichtspflege kümmern. Die vorerodierten ZEIGERPAARE werden nun im Schraubstock gefeilt oder unter dem Mikroskop graviert, dann feingeschliffen, poliert, gebläut und mit den Zeigerbuchsen verpresst. Das Zifferblatt aus Emaille oder Silber wird mit Füßchen aufgepasst, und endlich können wir das Werk das erste Mal in das Gehäuse setzen. Dann ist noch das feine Alligatorband mit Schließe anzubringen und nun kann die Uhr das erste Mal am Handgelenk gefühlt werden.

Den Rest des Tages nehmen wir uns alle frei, wir haben genug zu tun, uns gegenseitig auf die Schulter zu klopfen und sehr zufrieden an den Sektgläsern zu nippen. Denn ein kleines Wunder ist es ja doch ...